
Gabriele Mariell Kiebgis
Körper, Seele und Bewusstsein im Einklang
Seit mehr als 38 Jahren arbeite ich als Massage- und Körpertherapeutin.
Ich bin die Gründerin der Psychoaktiven Massage nach GMK® und bilde Menschen aus unterschiedlichen Branchen in Basis- und Fortbildungsseminaren aus. Darüber hinaus bin ich Autorin und Dozentin sowie Mitglied der Forschungsgruppe „Therapeutische Berührung“.
In den letzten Jahren habe ich mich besonders auf traumasensible Berührung spezialisiert.
Für wen ist die Behandlung geeignet?
Zwei Fragen, die mich begleiten
„Was ist unter der Haut?“
„Was bedeutet Menschsein?“
Nach mehr als 40 Berufsjahren im körpertherapeutischen Kontext durfte ich umfangreiche Erfahrungen sammeln und auf die Frage „Was ist unter der Haut?“ eine Vielzahl klarer, wissenschaftlich belegbarer Antworten finden. Diese Antworten beruhen auf biologischen und neurobiologischen Erkenntnissen und auf dem Begreifen, dass sie auch die leibliche, seelische und geistige Existenz des Menschen offenbart.
Die Frage „Was ist Menschsein?“ eröffnet einen nahezu grenzenlosen Erfahrungsraum, in dem vielfältige Lebensentwürfe auftauchen, deren Konstruktionen oft eine bemerkenswerte Intelligenz erfordern. Es beeindruckt und berührt mich, welche Möglichkeiten der Mensch entwickelt, zu überleben, zu bestehen und idealerweise in seinen Konstruktionen mit der eigenen Wesentlichkeit in Kontakt zu bleiben.
Oft beobachte ich, dass diese Konstrukte sich vom wesentlichen Entfaltungswunsch der individuellen Wesensart entfernen und der Mensch in eine Schieflage gerät. Überforderung und Unzufriedenheit fördern die Sinnfrage nach dem Zweck des eigenen Tuns und Wirkens. Daraus resultierende psychische Belastungen können zu vermeidendem oder angepasst wirkendem Verhalten führen.
Diese Erkenntnisse und das Verständnis dafür, wie innere Prozesse mit äußerem Ausdruck interagieren, flossen zunehmend in mein Massagehandwerk ein. Daraus entwickelte sich die Psychoaktive Massage, deren wissenschaftlich belegte positive Wirksamkeit die Grundlage meiner Praxis bildet.
Was sagt das über mich?
„Die größten Lehrmeister sind die Menschen in meinem Leben“
Ich nehme sehr fein wahr, was sich in Menschen, Räumen und auch in mir selbst bewegt. Ich lese zwischen den Zeilen und spüre oft auch das, was nicht ausgesprochen wird. Diese körperlich-seelische Wahrnehmung prägt meine Arbeit und meine Begegnung mit Menschen.
Ich suche immer die Wesentlichkeit
